Netzwerk

ICMP eingesetzt, um fehlerhaft konfigurierte Geräte zu identifizieren

Fehleranalyse: Durch das Anpingen von Endgeräten und dem Einsatz von tracert konnte ich Geräte herausfiltern, die fehlrehaft waren. So wurde zum Beispiel, wie im Bildschirmfoto zu sehen, Router RTR-3 eine fehlende IPv6 Adresse zugewiesen.

Andere Endgeräte habe ich manuel auf statische IPv4 oder eine statische IPv6 Adresse zugewiesen. Danach die Verbindung getestet


Komplettierung der Address-Table

Ermittlung der IP-Adressen auf den Endgeräten mit ipconfig und ipconfig/all. Die Konnektivität wurde über ping verifiziert und der Routing-Pfad mithilfe von tracert analysiert. Bei der Topologie handelt es sich um Dual-Stack (paralleler Betrieb von IPv4 und IPv6).


Router konfigurieren

Ermitteln der Einstellungen des Routers mit show running-config.

Hostnamen anpassen: hostname R1

Ein Message-of-the-day Banner (MOTD) wurde mit dem Befehl banner motd #Unauthorized access is strictly prohibited# konfiguriert. Das Banner dient als rechtlicher Hinweis und warnt vor unbefugtem Zugriff.

Klartext-Passwörter verschlüsselt und mit show running-config überprüft, ob verschlüsselt wurde.

Privileged EXEC und den Konsolenzugriff abgesichert.


Analyse von TCP und UDP Kommunikation mit Cisco Packet Tracer

In diesem Szenario wurde der Netzwerkverkehr zwischen verschiedenen Clients (HTTP, FTP, DNS, E-MAIL) im Simulation-Mode analysiert. Ziel war es, die Unterschiede zwischen verbindungsorientierten (TCP) und verbindunglsosen (UDP) Protokollen zu untersuchen.

Um die ARP-Tabellen zu füllen wurde vom Multiserver ein ping an die Broadcast-Adresse gesendet ping -n 1 192.168.1.255

Anschließend wurde von den verschieden Clients, Netzwerkverkehr erzeugt und diese in ihren PDUs analysiert.